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Der Kongress
diskutiert parallel zur Messe aktuelle Entwicklungen der europäischen Hochschullandschaft. Aus unterschiedlichen Perspektiven werden an zwei Tagen Herausforderungen der modernen Hochschulsteuerung thematisiert, der Qualitätsentwicklung für Studiengänge, der Profil- und Imagebildung der Hochschulen oder der Harmonisierung von Hochschul- und Arbeitsmarktpolitik.
Der erste Tag widmet sich der Perspektive eines Landes im Bologna-Hochschulraum. Zur Auftaktveranstaltung steht das Gastgeberland Deutschland im Mittelpunkt. Am zweiten Veranstaltungstag werden Fragen im gesamteuropäischen Kontext erörtert: Hochschulen als "Global Player in Wissenschaft und Wirtschaft" oder "Die Europäischen Hochschulen als Marke".
wird von hochkarätigen Partnern unterstützt. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), der Zeitverlag und die Deutsche Universitätszeitung (duz) geben mit ihren Themen wichtige Impulse.
Konferenzsprache: Deutsch/ Englisch (Simultanverdolmetschung)
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